ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2001Budgetierung: Frühinformationssystem vonnöten

BRIEFE

Budgetierung: Frühinformationssystem vonnöten

Dtsch Arztebl 2001; 98(31-32): A-2024 / B-1712 / C-1608

Heil, Traugott

Zu dem Beitrag „Arznei- und Heilmittelversorgung: Raus aus den Budgets“ von Josef Maus in Heft 27/2001:
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Die neue Ministerin setzt Vertrauen in die Selbstverwaltung. KV und Kassen müssen ihre Hausaufgaben machen, das heißt, die Zielvereinbarungen müssen unter Dach und Fach. Ob sie die erwarteten Einsparungen bringen, bleibt abzuwarten. Zusätzlich gilt es, ein „Frühinformationssystem“ für die Arznei- und Heilmittelausgaben auf den Weg zu brin-
gen. Jeder Verordner muss wissen, die Verantwortung für die Ausgabenentwicklung liegt jetzt einzig und allein beim Verordner vor Ort. Die KVen, als öffentlich rechtliche Einrichtungen, bleiben außen vor. Da die Arzneimittelausga-
ben auch im Juni 2001, wie sich abzeichnet, nahezu zweistellig sind, muss dringlichst eine Analyse her. . . . Hilfreich wäre, schon vorhandene Systeme . . . zu etablieren. Hiermit können Ärztinnen und Ärzte schon Tage nach Quartalsende sich ihr an der Richtgröße orientiertes Ausgabenvolumen darstellen . . .
Traugott Heil, Kasseler Straße 28, 34637 Schrecksbach
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema