ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2001Freie Berufe: Positive Bilanz

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Freie Berufe: Positive Bilanz

Dtsch Arztebl 2001; 98(33): A-2064 / B-1748 / C-1644

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LNSLNS Mehr Freiberufler und neue Arbeitsplätze Entgegen dem allgemeinen Wirtschaftstrend könnten die Freien Berufe auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken, erklärte der Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe, Dr. med. Ulrich Oesingmann. Die Anzahl der Freiberufler sei im vergangenen Jahr von 702 000 auf 739 000 gestiegen. Den größten Zuwachs gab es bei den Freien Berufen im Kulturbereich, aber auch die heilkundlichen Freien Berufe hatten einen Zuwachs von 4 400 zu verzeichnen. Die Anzahl der Ärzte stieg dabei um 1 536 (westliche Bundesländer: 1 434; östliche Bundesländer: 102). Als Arbeitgeber seien der Arzt und der Zahnarzt nach wie vor gefragt, betonte Oesingmann. Mit rund 90 Prozent arbeiten vor allem Frauen als Angestellte. Im Beruf „Zahnarzthelferin“ (jetzt „Zahnmedizinische Fachangestellte“) wurden gegenüber dem Vorjahr bundesweit über 18 Prozent mehr Jugendliche ausgebildet. Auch für 2001 bestünde ein starkes Interesse an Lehrstellen als „Arzt“- oder „Zahnarzthelferin“. Als neuer Ausbildungsberuf im heilkundlichen Bereich wird seit dem 1. August „Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen“ angeboten. Ulrich Oesingmann
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