ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2001Ozonbelastung im Juli: Datenbasis - Monatsmaximalwerte

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Ozonbelastung im Juli: Datenbasis - Monatsmaximalwerte

Dtsch Arztebl 2001; 98(33): A-2065 / B-1749 / C-1645

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LNSLNS Die Gesundheitsgefährdung durch ozonbelastete Luft nahm im Juli weiter zu. Gesundheitsrelevante Grenzwerte wurden bundesweit überschritten. Ab 120 µg/m3 können Atemwegs-und Augenreizungen sowie Kopfschmerzen auftreten. Ab 160 µg/m3 ist mit beginnenden Lungenfunktionsstörungen zu rechnen. Typische Symptome sind Kurzatmigkeit, Husten, Atemschmerzen und eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Sportliche Frischluftaktivitäten sollten an Ozontagen zwischen 13 und 20 Uhr vermieden werden. Von politischer Seite gibt es zurzeit keine Regelung zur Eingrenzung der Gesundheitsgefährdung an Ozontagen. Alte Ozonverordnungen mit Fahrverboten erwiesen sich als vollzugsuntauglich und unwirksam.
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