ArchivDeutsches Ärzteblatt39/1996Informationen über fetales Alkoholsyndrom

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Informationen über fetales Alkoholsyndrom

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LNSLNS FRANKFURT/M. Gegen die weitverbreitete Meinung, daß auch während der Schwangerschaft ein gelegentliches "Prosit" nichts schaden könne, wendet sich eine Initiative der "Stiftung für das behinderte Kind zur Förderung von Vorsorge und Früherkennung". Denn in Deutschland werden nach Angaben der Initiative jährlich rund 2 000 Kinder mit fetalem Alkoholsyndrom geboren. Ärzte können unentgeltlich Faltblätter zur Abgabe an ihre Patientinnen anfordern bei der Stiftung für das behinderte Kind, Gartenstraße 179, 60596 Frankfurt. WZ
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