ArchivDeutsches Ärzteblatt39/1996Verstärkte Resonanz auf Stellenbörse

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Verstärkte Resonanz auf Stellenbörse

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LNSLNSLNSLNS KÖLN. "Damit die Stellenbörse noch besser und effektiver arbeiten kann, muß die Beteiligung sowohl der stellensuchenden Frauen steigen als auch die Beteiligung derjenigen, die von freien Stellen hören oder denen interne Ausschreibungen zugänglich sind." Das hat Dr. Dagmar Laura Hertle in "Die Ärztin", der Zeitschrift des Deutschen Ärztinnenbundes (DÄB), im Juli gefordert. Seit diesem Appell gleicht sich das Verhältnis Angebot zu Nachfrage nach Angaben des DÄB immer mehr an.Die Stellenbörse des Ärztinnenbundes ist eine Art "Pinnwand", auf der stellensuchende Medizinerinnen - und natürlich auch die, die von einer freien Stelle wissen - eine Nachricht hinterlassen können. Lange Zeit blieb die Resonanz jedoch gering. So kam es auch, daß bis vor kurzem das Angebot die Nachfrage überstieg.Sowohl Mitteilungen als auch Anfragen gehen formlos im Sekretariat des DÄB ein und werden dort koordiniert. Bei Anfragen sind die beruflichen Qualifikationen und Tätigkeiten anzugeben und welche Art von Stelle gesucht wird; gegebenenfalls auch der gewünschte Ort. Außerdem ist ein frankierter Rückumschlag beizufügen (DÄB-Sekretariat, HerbertLewin-Straße 1, 50931 Köln). tp
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