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ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2001Breite Ablehnung aktiver Euthanasie: Handlungsdefizit

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Breite Ablehnung aktiver Euthanasie: Handlungsdefizit

Sliva, Josef

zu dem Beitrag Diskussion über Sterbehilfe von Gisela Klinkhammer in Heft 18/2001
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LNSLNS Schon die Überschrift ist eine Riesenheuchelei. Unsere Bevölkerung, die mit großer Mehrheit die aktive Sterbehilfe bejaht (vox populi vox dei), hat kein Wissensdefizit über die Möglichkeiten der Palliativmedizin, sie ist bestens informiert, wie einsam und schmerzvoll in Deutschland Schwerstkranke sterben. Tatsächlich besteht offenbar bei den Politikern und Ärzten ein Handlungsdefizit, da sehr viele Köpfe im Sand stecken. Dr. med. Josef Sliva, 73117 Wangen
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