ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2001Kontrazeption: Berechtigte Kritik

BRIEFE

Kontrazeption: Berechtigte Kritik

Dtsch Arztebl 2001; 98(33): A-2098 / B-1818 / C-1693

Straube, W.

Zu dem Leserbrief „Korrektur eines wissenschaftlichen Irrtums“ von Dr. med. Karl H. Kurz in Heft 19/2001:
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LNSLNS Klinische Standardwerke mit hoher Auflage – wie die Pschyrembel-Wörterbücher – sind nicht nur meinungsbildend, sie „leben“ auch von der Kritik der geneigten Leserschaft. Im vorliegenden Fall standen Design und Wirkungsweise handelsüblicher Intrauterinpessare – wie sie im „Klinischen Wörterbuch“, 258. Auflage, und „Pschyrembel-Wörterbuch Gynäkologie und Geburtshilfe“ 2. Auflage, abgehandelt sind – im Mittelpunkt kritischer Anmerkungen. Insbesondere ging es um die „Nidationshemmung“ durch Intrauterinspiralen. Auch wenn der Leserbriefschreiber seine Kritik in den emotionalen Rahmen der gegenwärtigen Diskussion um die Präimplantationsdiagnostik stellt, hat er Recht, und es gebührt ihm Dank. Insoweit bleibt nur der Hinweis auf die im Oktober dieses Jahres erscheinende 259. Auflage des „Klinischen Wörterbuches“, vornehmlich die Termini „Intrauterinpessar“, „Nidationshemmer“, „Kontrazeption“ und „Kontrazeption, hormonale“. Ob es gelungen ist, aktuelles und gesichertes Wissen in lexikalischer Kürze zu präsentieren, mögen wiederum die Leser entscheiden. Prof. Dr. med. W. Straube, Universitäts-Frauenklinik Greifswald, Wollweberstraße 1, 17487 Greifswald
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