ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2001Vermittler: Nicht blind vertrauen

Versicherungen

Vermittler: Nicht blind vertrauen

Dtsch Arztebl 2001; 98(33): [126]

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LNSLNS Die Kundenberatung der Versicherungsvermittler ist nach Beobachtungen der Stiftung Warentest, Berlin, manchmal lückenhaft. Jungen Familien, denen es um die Absicherung des Todesfalles geht, wird statt der Risikolebensversicherung häufig eine Kapitallebenspolice verkauft. Die Todesfallsumme ist dadurch oft zu gering und reicht zusammen mit der gesetzlichen Witwen- und Waisenrente nicht aus, um die finanzielle Lücke zu schließen, wenn der Hauptverdiener stirbt. Auch die vereinbarte Rente bei der Berufsunfähigkeitspolice für den Hauptverdiener ist oft zu knapp bemessen. Um die tatsächliche Versorgungslücke zu bestimmen, verschafft man sich am besten vorab Klarheit über die Höhe der gesetzlichen Rentenansprüche. Ansprechpartner sind die gesetzlichen Rentenversicherungsträger. OM
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