ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2001Kinderautositz: Kasse muss zahlen

Versicherungen

Kinderautositz: Kasse muss zahlen

Dtsch Arztebl 2001; 98(33): [127]

Buner, Wiebke

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LNSLNS Benötigt ein (hier: elfjähriges) Mädchen für die Autofahrt einen orthopädischen „Vier-Punkte-Kinderautositz“, weil es in herkömmlichen Sitzen nach vorne kippen würde und sich nicht aufrichten könnte, so darf seine Krankenkasse (hier: eine Ersatzkasse) die Kosten dafür nicht mit der Begründung verweigern, es handele sich nicht um Hilfsmittel, sondern um einen „Gebrauchsgegenstand des alltäglichen Bedarfs“ (Sozialgericht Dortmund, Az.: S 41 KR 66/00). WB
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