ArchivDeutsches Ärzteblatt34-35/2001Jordanien: Praktikum und Famulaturen

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Jordanien: Praktikum und Famulaturen

Dtsch Arztebl 2001; 98(34-35): A-2141 / B-1817 / C-1709

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LNSLNS Einladung an deutsche Nachwuchsärzte

Das „Palestine Hospital“, ein 47-Betten-Krankenhaus in Amman, hält einige Plätze für deutsche Ärzte im Praktikum sowie für medizinische Famulaturen von Studenten bereit. Das Krankenhaus zählt zu den angesehensten Krankenhäusern in Jordanien. Ein Erweiterungsbau auf dem derzeitigen Krankenhausgelände ist mit einem Bau- und Ausstattungsvolumen von zehn Millionen US-Dollar projektiert und soll bald in Angriff genommen werden.
Wie der Chefarzt des Palestine Hospital, Dr. med. Nasri J. Sami Khoury, Facharzt für Neurochirurgie, gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt sagte, werden ÄiP-Aspiranten mit umgerechnet rund 500 DM monatlich entlohnt (das derzeitige Durchschnittseinkommen in Jordanien beträgt 1 500 US-Dollar im Jahr). Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Krankenhaus den Hospitanten und ärztlichen Trainees die Verpflegung und Unterkunft
voll oder teilweise stellt. Die ÄiP-Phase sollte mindestens sechs Monate dauern; der Bewerber sollte gut Englisch sprechen. Das Trainingsprogramm wird mit einem von der königlich-jordanischen Ärztegesellschaft zertifizierten Testat bescheinigt.
Die deutsche Botschaft in Amann (Botschafter: Dr. Martin Schneller; E-Mail-Adresse: aemb@go.com.jo) ist den Aspiranten um einen Trainee-Platz behilflich. Die Botschaft ist über das Erweiterungsprojekt des Hospitals informiert und kann Spendewilligen Referenzen nachweisen. Auch Sachspenden sind willkommen. Kontakt und Vermittlung über Deutsch-Jordanische Gesellschaft e.V., Vizepräsident: Dr. med. Hatem Bustami, Allgemeinarzt, Brüder-Grimm-Straße 23, 63533 Mainhausen, Telefon: 0 61 82/2 35 44.
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