ArchivDeutsches Ärzteblatt34-35/2001Private Altersvorsorge: Lebensversicherungen und Aktien sind gefragt

VARIA: Wirtschaft - Versicherungen

Private Altersvorsorge: Lebensversicherungen und Aktien sind gefragt

Dtsch Arztebl 2001; 98(34-35): [87]

rco

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LNSLNS Es wird immer wichtiger, sich rechtzeitig um eine Alterssicherung zu kümmern. Dies belegt der Rentenversicherungsbericht 2000.


Dem Rentenversicherungsbericht 2000 zufolge betrug die durchschnittliche gesetzliche Monatsrente im Jahr 1999 für Männer 1 868 DM und für Frauen 949 DM. Nach den Plänen der Bundesregierung wird das Rentenniveau in den nächsten Jahren weiter sinken: Vergleichsweise gut haben es noch diejenigen, die vor dem Jahr 2011 in Rente gehen; die absinkende Rentenhöhe belastet vor allem diejenigen, die danach aus dem aktiven Arbeitsleben ausscheiden. Sie trifft der so genannte lineare Ausgleichsfaktor, der das Rentenniveau bis zum Jahr 2030 auf 64,4 Prozent sinken lässt, so die Reformpläne von Arbeitsminister Walter Riester.
An der Spitze der gewählten Vorsorgeformen liegt die private Lebensversicherung: Mit einem Volumen von knapp 1,5 Billionen DM verweist sie Spareinlagen und Aktien auf die Plätze. Doch Aktien gewinnen trotz der derzeitigen Börsenturbulenzen in der Wertschätzung der Verbraucher. Nach Zahlen des Deutschen Aktieninstituts hat sich der direkte Aktienbesitz der Deutschen innerhalb der vergangenen zehn Jahre verdreieinhalbfacht.
Wer die Chancen an den Aktienmärkten nutzen, aber dennoch nicht auf die klassische Vorsorge über eine Lebensversicherung verzichten will, für den bietet beispielsweise die Signal Iduna die Concept-Invest Leben an. Eine fondsgebundene Lebensversicherung, die zusätzlich das Risiko Berufsunfähigkeit absichert und mit den beiden Investmentfonds HANSAcentro und HANSAdynamic auf zwei Dachfonds der neuesten Generation fußt. Sie werden gemanagt durch die Tochtergesellschaft Hansainvest in Hamburg. rco
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