ArchivDeutsches Ärzteblatt34-35/2001Klinische Arzneimittelprüfung

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundes­ärzte­kammer

Klinische Arzneimittelprüfung

Dtsch Arztebl 2001; 98(34-35): A-2207 / B-1873 / C-1765

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LNSLNS (Kursfortbildung – Samstag, 8. September 2001)
8. Fortbildungsseminar der Bundes­ärzte­kammer
in Würzburg, in der Fachhochschule am Röntgenring,
vom 7. bis 15. September 2001
Leitung: Prof. Dr. Konrad Wink, Gengenbach
(Mitglied der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft)
Nahezu für jedes Krankheitsbild existiert heute eine wissenschaftlich nachgewiesene wirksame Standardtherapie mit einer Nutzen-Risiko-Abwägung. Dies führt zu der Situation, dass immer kleinere therapeutische Effekte bei der Neuentwicklung von Arzneimitteln nachgewiesen werden müssen. Zum Nachweis bedarf es zunehmend größerer Studien im Hinblick auf die Patientenzahlen. Die Arzneimittelforschung muss deshalb auf einen größeren Kreis forschender Ärzte ausgedehnt werden. Im Umfeld von wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen und angesichts der bestehenden gesetzlichen Regelungsdichte ist die Kompetenz des Arztes gefordert. Hierzu bieten die Bundes­ärzte­kammer und die Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft ein Fortbildungsangebot in Würzburg mit folgenden Lehrinhalten an:
Grundlagen der klinischen Arzneimittelprüfung, Planung und Durchführung einer klinischen Arzneimittelprüfung, juristische und ethische Aspekte.
Die vorherige Anmeldung ist erforderlich. Fordern Sie bitte das detaillierte Programm an, dass das gesamte Angebot des 8. Fortbildungsseminars enthält:
- Bundes­ärzte­kammer, Dezernat Fortbildung und Gesund­heits­förder­ung, Postfach 41 02 20, 50862 Köln, Telefon: 02 21/40 04-4 15 oder
-4 16, Fax: 40 04-3 88, E-Mail: cme@baek.dgn.de
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