ArchivDeutsches Ärzteblatt36/2001Arzthelferinnen: Im Osten zu wenig Lohn

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Arzthelferinnen: Im Osten zu wenig Lohn

Dtsch Arztebl 2001; 98(36): A-2214 / B-1886 / C-1770

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LNSLNS Eine Umfrage des BdA in den neuen Bundesländern
Rund 85 Prozent der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen in den neuen Bundesländern erhalten weniger Lohn, als es die Tarifverträge oder entsprechende Empfehlungen vorsehen. Dies ist das Ergebnis einer vom Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen (BdA) durchgeführten Umfrage. Mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von knapp 30 000 DM komme die ostdeutsche Arzthelferin auf gerade 68 Prozent des Westtarifs. Insgesamt sei der Arbeitsalltag in ostdeutschen Praxen durch lange Arbeitszeiten und Gleichschaltung der Gehälter trotz unterschiedlicher Aus- und Fortbildung gekennzeichnet.
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