BRIEFE

Heilmittel: Zumutung

Dtsch Arztebl 2001; 98(36): A-2261 / B-1929 / C-1812

Nagel, L.

Zu dem Beitrag „Die neuen Heilmittel-Richtlinien: Transparenz, Qualität und Wirtschaftlichkeit“ von Dr. med. Manfred Richter-Reichhelm in Heft 25/2001:
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LNSLNS Selten habe ich in meiner jahrelangen Laufbahn ein so unübersichtliches und zusammengeschustertes Werk gesehen wie dieses. Es ist für jeden Arzt in unserem Lande eine Zumutung, seine ohnehin schon angeschlagenen Nerven – man denke nur an den neuen ICD-Schlüssel – mit derartigen den Unmut geradezu provozierenden und schikanösen Maßnahmen noch weiter zu belasten. Wer solche unübersichtlichen Zahlen – Buchstaben – und völlig verwirrenden Diagnosekombinationen erfindet, dem spreche ich die Kompetenz ab, realitätsnahe übersichtliche und für jeden verständliche Informationen zu liefern. Wenn man schon daran geht, die Heilmittelrichtlinien neu zu formieren, dann auch so, dass die davon Betroffenen zügig und ohne für den Patienten frustrierenden Zeitverlust arbeiten können . . .
Dr. med. L. Nagel, Grachtstraße 13, 52224 Stolberg
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