Supplement: Praxis Computer

Digitales Videoarchiv

Dtsch Arztebl 2001; 98(36): [13]

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Mit dem elektronischen Videoarchiv „Insert Medic“ lassen sich Lehrfilme, Videosequenzen oder Fernsehmitschnitte speichern, verwalten und interaktiv abrufen. Die Videodaten werden im MPEG-1- oder MPEG-
2-Format gespeichert und können auf dem PC-Bildschirm wiedergegeben werden. Dabei wird das in der Regel schon vorhandene PC-Netzwerk genutzt. Mehrere Anwender können gleichzeitig auf denselben Filminhalt zugreifen.
Bei Bedarf können die Beiträge auf dem digitalen Videoarchiv-Server abgelegt und verwaltet werden. An einem PC-Arbeitsplatz digitalisiert (enkodiert), kategorisiert und verschlagwortet der für die Archivierung zuständige Mitarbeiter die Videoinhalte. Mögliche Videoquellen sind Videorekorder, Kamera oder DVD-Player. Über ein grafisches Menü am Bildschirm ruft der Anwender den gewünschten Film ab – sämtliche üblichen Videorekorder-Funktionen, wie Start, Pause, Vorlauf, sind verfügbar; das Hin- und Herspulen entfällt. Die Beiträge lassen sich in beliebigen Kategorien und Unterkategorien organisieren. Die Stichwortsuche hilft beim schnellen Auffinden des gewünschten Films. EB
Informationen: Axcent Media AG, Technologiepark 13, 33100 Paderborn, Telefon: 0 52 51/16 50-0, E-Mail: office@axcent.de, Internet: www.axcent.de
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema