ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSPraxis Computer 4/2001Gesetze zur gesundheitsbewussten Arbeitsplatzgestaltung

Supplement: Praxis Computer

Gesetze zur gesundheitsbewussten Arbeitsplatzgestaltung

Dtsch Arztebl 2001; 98(36): [17]

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Am Arbeitsplatz müssen, ganz besonders, wenn EDV im Spiel ist, strenge ergonomische Richtlinien eingehalten werden, die für mehr Sicherheit und geringeren Personalausfall sorgen sollen.
Die „Richtlinien für Mindestvorschriften (90/270/EWG)“ der EG wurden auch in Deutschland mit dem Gesetz für „Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten“ in nationales, verbindliches Recht umgesetzt. Selbst der oftmals ausgesparte öffentliche Dienst fällt darunter. Seither sind alle Arbeitgeber, also auch Ärzte, verpflichtet, sich über den neuesten Stand der Technik und der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der ergonomischen Gestaltung der Arbeitsplätze zu informieren und diese entsprechend einzurichten.
Die Formulierungen im Gesetzesentwurf sind teilweise recht allgemein gehalten (zum Beispiel: „Bildschirmzeichen müssen scharf, deutlich und ausreichend groß sein“) und lassen interpretativen Spielraum zu. Im Zweifelsfall wird sich der Gesetzgeber allerdings an die genauen Vorgaben des TÜV oder der TCO-Kommision in Schweden halten.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema