Versicherungen

Urteil: HWS-Syndrom

Dtsch Arztebl 2001; 98(36): [153]

Buner, Wiebke

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Hat ein Arzt nach einem Auffahrunfall festgestellt, dass der unschuldige Unfallbeteiligte eine „HWS-Distorsion“ erlitten hat und verschreibt er ihm Medikamente und eine Halskrause, so kann sich die Kfz-Versicherung des Auffahrenden nicht gegen die Schmerzensgeld-Zahlung (hier gefordert: 2 000 DM) mit der Begründung wehren, bei einer Geschwindigkeit von unter 10 km/h (hier: 7 bis 7,8 km/h) sei ein HWS-Syndrom nicht möglich. (Oberlandesgericht Bamberg, Az.: 5 U 195/99) WB
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema