ArchivDeutsches Ärzteblatt37/2001Ärztemangel: Genauso ausgebeutet

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Ärztemangel: Genauso ausgebeutet

Dtsch Arztebl 2001; 98(37): A-2337 / B-2023 / C-1876

Sallmann, Birgit

Zu dem „Seite eins“-Beitrag „Wer zu spät wirbt . . .“ von Beate Kühn in Heft 26/2001:
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LNSLNS Sie schreiben, dass junge Ärztinnen und Ärzte in Deutschland ausgebeutet werden. Ich fühle mich als ambulant tätige 60-jährige Ärztin, wie auch andere Kollegen aus den neuen Bundesländern, von diesem Staat, eingeschlossen Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigung, genauso ausgebeutet.
Vor der Budgetierung konnte ich mich und meine inzwischen studierende Tochter, wie man so sagt, „gut ernähren“. Inzwischen kann ich die laufenden Praxiskosten und unseren bescheidenen Lebensunterhalt sowie ständige private Nebenkosten von dem mir von der KV zugeteilten Geld nicht mehr bezahlen. Meine Praxis existierte seit 1973 als staatliche Praxis, und 1990 musste ich mich privatisieren, das heißt als Vertragsarzt arbeiten.
Dr. Birgit Sallmann, Prenzlauer Allee 177 A, 10409 Berlin
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