ArchivDeutsches Ärzteblatt37/2001Ärztemangel: Pharmazeuten und Apotheker begünstigt

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Ärztemangel: Pharmazeuten und Apotheker begünstigt

Dtsch Arztebl 2001; 98(37): A-2337 / B-2023 / C-1876

Behr, Otmar

Zu dem „Seite eins“-Beitrag „Wer zu spät wirbt . . .“ von Beate Kühn in Heft 26/2001:
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LNSLNS Kein Wirtschaftszweig wird von einer Solidargemeinschaft so gestützt und getragen wie die Pharmaindustrie und die Apothekerschaft. Unsere Mitgliedsbeiträge finanzieren Unternehmen und Geschäfte, die eigentlich den Gesetzen der freien Marktwirtschaft unterliegen sollten und bei nachlassender Konjunktur prozentual an den Gewinneinbußen beteiligt sein müssten, wie alle Privatunternehmer.
Es ist mir unverständlich, wieso nur die Ärzte als Preistreiber genannt werden. Das Ausufern der Kosten ist doch auch eng mit der Preisgestaltung der Pharmazeuten und den relativ hohen Gewinnen der Apotheker verbunden.
Dr. med. Otmar Behr, Kreisstraße 54, 66127 Klarental
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