ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2001In eigener Sache: Bei der Reichweite vorn

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In eigener Sache: Bei der Reichweite vorn

Dtsch Arztebl 2001; 98(38): A-2385 / B-2057 / C-1909

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LNSLNS Die jüngste Leseranalyse medizinischer Fachmedien (LA-MED) hat für das Deutsche Ärzteblatt mit einem erfreulichen Ergebnis geendet: Die so genannte Reichweite, gemessen in Lesern pro Ausgabe, erreichte 70,4 Prozent (Vorjahr 68,5 Prozent). Das bedeutet, dass auf Anhieb über 70 Prozent der Leser das Deutsche Ärzteblatt zumindest zur Hand und zur Kenntnis nehmen.
Diese Reichweitenwerte beziehen sich auf die niedergelassenen Allgemeinärzte und Internisten, die im Zentrum der LA-MED stehen. Befragt wurden dabei 1 006 Ärzte in der Zeit von Januar bis Juni 2001, untersucht wurden 18 Fachblätter.
Auf das Deutsche Ärzteblatt folgen, gemessen gleichfalls an der Reichweite, das Ärztliche Journal Reise & Medizin, das bei derselben Zielgruppe 60,3 Prozent erreichte, Medical Tribune (56,2), Arzt und Wirtschaft (53,6), Der niedergelassene Arzt (40,8) und die Ärzte-Zeitung mit 40,2 Prozent.
Nach einer anderen Methode, nämlich mittels schriftlicher Befragung, wurden weitere Gruppen niedergelassener Ärzte sowie die Krankenhausärzte befragt. Die einzelnen untersuchten Gruppen niedergelassener Fachärzte weisen für das Deutsche Ärzteblatt Reichweiten zwischen 71,2 und 73,8 Prozent auf.
Besonders gute Ergebnisse erzielte das Deutsche Ärzteblatt bei den Ärzten im Krankenhaus: 88,5 Prozent (bei der letzten Untersuchung im Jahre 1998 lag die Reichweite bei 81,7 Prozent).
Das Online-Angebot (www.aerz teblatt.de) wurde im August 860 000 Mal „angeklickt“. Die Online-Zugriffe steigen stetig, einen förmlichen Schub erreichten sie durch die Einführung einiger Leserforen mit kritischen Themen.
Redaktion und Verlag empfinden solch gute Ergebnisse nicht als selbstverständlich, und ihnen ist bewusst, dass sie auch in Zukunft weiterhin Erhebliches leisten müssen, um Aufmerksamkeit und Achtung der Leser zu erwerben und zu erhalten. Alle unsere Leserinnen und Leser bitten wir in diesem Sinne um konstruktive Kritik. DÄ
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