ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2001Medizininformation: Dermatologie-Portal „DermIS“

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Medizininformation: Dermatologie-Portal „DermIS“

Dtsch Arztebl 2001; 98(38): A-2390 / B-2040 / C-1915

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LNSLNS Hochwertige Informationen für Patienten und Ärzte

Das in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch verfügbare Informationsangebot von DermIS (Dermatology Information System) enthält rund 60 000 Internet-Seiten mit mehr als 4 500 medizinischen Bildern. Das Dermatologie-Portal (www.dermis.net) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Heidelberg und Erlangen unter der Leitung der Abteilung für klinische Sozialmedizin Heidelberg. Es enthält unter anderem:
- den webbasierten Hautatlas „DOIA“ (Dermatology Online Image Atlas);
- den Hautatlas für Kinderkrankheiten „PeDOIA“ (Pediatric Dermatology Image Atlas);
- das Neurodermitis-Informationssystem „NeurodermIS“
- und die Informationsquelle für ein akademisches Lehrangebot „AcadermIS“ (Academic Dermatological Resources).
Darüber hinaus betreut die Abteilung für klinische Sozialmedizin Internet-Angebote verschiedener nationaler und internationaler dermatologischer Gesellschaften, darunter das European Dermato-Epidemiology Network, die Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie e.V., die Society for Cutaneous Ultrastructure Research und die Deutsche Dermatologische Gesellschaft.
DermIS dient sowohl Ärzten als auch Patienten und öffentlichen Einrichtungen als Lehr- und Lernmedium. Die qualitativ hochwertige Plattform wird häufig auch als Referenz für Medien und Nachrichtendienste genutzt.
Parallel zu diesen Dienstleistungen sammeln die Wissenschaftler der klinischen Sozialmedizin mit Internet-Fragebögen und Log-File-Analysen relevante Daten zur Verbesserung des Angebots. Ziel der Forscher ist es, Möglichkeiten und Nutzen des Internets für das Gesundheitssystem zu ermitteln.
Gegenwärtig wird an einem neuartigen Patienten-Informationssystem für DermIS gearbeitet. Dabei soll nicht nur die Form der angebotenen benutzerzentrierten Gesundheitsinformationen optimiert werden, sondern auch die eingesetzten Technologien zur Erfassung von Daten und zur Qualitätssicherung des Inhalts. Hierzu werden einfach zu bedienende, universell einsetzbare Werkzeuge zur strukturierten Verwaltung der Inhalte und zur Vernetzung von Arbeitsgruppen entwickelt und erprobt.
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