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Der Weltärztinnenbund

Dtsch Arztebl 2001; 98(38): A-2411 / B-2080 / C-1931

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LNSLNS Beim ersten Ärztinnenkongress 1919 in New York wurde die Idee, einen internationalen Ärztinnenverband zu gründen, realisiert. Es entstand die Medical Women’s International Association (MWIA), zu Deutsch der Weltärztinnenbund. Noch im gleichen Jahr wurden Ärztinnen aus 16 Nationen Mitglied. Heute repräsentieren die Mitglieder des Weltärztinnenbundes 74 Länder von allen fünf Kontinenten. 44 Länder davon haben Nationalverbände. Die MWIA setzt sich aus acht verschiedenen geographischen Regionen zusammen, die
alle eine Vizepräsidentin stellen: Nordeuropa, Zentraleuropa, Südeuropa, Nordamerika, Lateinamerika, Naher Osten/Afrika, Zentralasien sowie der Westpazifik. Präsidentin, Stellvertreterin, Schatzmeisterin, Generalsekretärin und die Vize-Präsidentinnen werden von den Mitgliedern als Vorstand gewählt. Die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe, medizinischen Traditionen und Probleme der verschiedenen Regionen werden über das Forum des Weltärztinnenbundes ausgetauscht. Das Sekretariat des Weltärztinnenbundes befindet sich seit Juni 2001 in Dortmund.
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