ArchivDeutsches Ärzteblatt39/2001Selbsthilfe: BKKen geben das meiste Geld

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Selbsthilfe: BKKen geben das meiste Geld

Dtsch Arztebl 2001; 98(39): A-2466 / B-2108 / C-1974

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LNSLNS Keine Kasse erreichte Förderungs-Richtwert.
Rund 30 000 Selbsthilfegruppen für fast alle Erkrankungen gibt es zurzeit in Deutschland. Die Angebote können Kompetenz und Souveränität im Medizinbetrieb vermitteln. An erster Stelle bei der finanziellen Förderung der Selbsthilfe stehen die Betriebskrankenkassen (BKKen). Sie gaben hierfür im Jahr 2000 pro Versicherten 34 Pfennig aus, im Vergleich zu 20 Pfennig bei den Ortskrankenkassen und 15 Pfennig bei den Angestellten-Krankenkassen. Den mit der Gesundheitsreform 2000 vorgegebenen Richtbetrag von 1 DM pro Versicherten für die Förderung von Selbsthilfeangeboten wurde von keiner Kasse erreicht. Zunächst hätten Strukturen aufgebaut und Kontakte geknüpft werden müssen, erklärte der BKK-Bundesverband; grundsätzlich soll der Richtbetrag künftig ausgeschöpft werden.
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