VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2001; 98(39): A-2529 / B-2177 / C-2025

EB

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LNSLNS Forschungspreis „Rauchfrei leben“ – verliehen während der 4. Deutschen Nikotin-Konferenz in Erfurt, Dotation: insgesamt 15 000 DM, gestiftet von der Firma Pharmacia GmbH, Erlangen, zur Auszeichnung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der Rauchprävention und Raucherentwöhnung. Der 1. Preis (Dotation: 10 000 DM) ging in diesem Jahr an Dipl.-Psych. Peter Lang, Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin, in Würdigung seiner Arbeit mit dem Titel „Kurzintervention in der gynäkologischen Praxis – Schwangerschaft und Rauchen“. Der 2. Preis, dotiert mit 5 000 DM, ging an Prof. Dr. med. dent. Hans-Peter Müller, Mund-, Zahn- und Kieferklinik der Universität Heidelberg. Er erhielt den Preis in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeit mit dem Titel „Rauchen oder parodontale Gesundheit“.
Auch im kommenden Jahr wird der Forschungspreis „Rauchfrei leben“ verliehen. Arbeiten zum Thema können beim Ärztlichen Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V., Postfach 12 44, 85379 Eching, eingereicht werden. E-Mail: mail@aerztlicher-arbeitskreis. de. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter: www.aerztlicher-arbeitskreis. de

Preis für Tropenmedizin – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V., an Dr. med. Tomas Jelinek, München, in Würdigung seiner Arbeiten über „Molekulare Surveillance von Medikamentenresistenz bei Plasmodium falciparum“.

Public Health Preis – gestiftet von Health Management Consulting, Langenau, und der Universität Ulm, Dotation: 1 000 DM, an Dr. med. Carsten Meyerhoff, MPH, für seine Magisterarbeit mit dem Titel: „Entwicklung eines Prädiktormodells für wiederholte Stürze mittels eines pflegeadministrierten Assessment-Instrumentes“.

Freundlich-Preis – verliehen durch die Dr. Walter und Luise Freundlich-Stiftung, Frankfurt/Main, Dotation: insgesamt 60 000 DM, an Dr. med. Heike Bantel (Jahrgang 1968), Medizinische Klinik B der Universität Münster, für ihre Arbeit „Alpha-toxin is the mediator of staphylococcus aureus-induced cell death and activates caspases via the intrinsic death pathway independently of death receptor signaling“, und an Dr. med. Matthias von Mering (Jahrgang 1971), Neurologische Klinik der Universität Göttingen, für seine Arbeit „Transcriptional Regulation of Caspases in Experimental Pneumococcal Meningitis“.

Wulf-Vater-Forschungspreis – zum sechsten Mal durch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ausgeschrieben, gestiftet durch die Wulf-Vater-Stiftung, an Dr. med. Alexander Milde, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Heidelberg, an die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. med. Rolf-Detlef Treede, Dr. med. Wolfgang Greffrath und Dr. med. Timo Kirschstein, Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Universität Mainz, und an Prof. Dr. med. Hermann Nawrath, Pharmakologisches Institut der Universität Mainz. Die beiden preisgekrönten Arbeiten beleuchten Aspekte der Nervenzell-Aktivierung über spannungsgesteuerte CA2+-Kanäle und haben neue experimentell pharmakologische Fragenstellungen aufgegriffen.

Otto-Goetze-Preis – verliehen durch die Vereinigung Bayerischer Chirurgen e.V., anlässlich deren Jahrestagung in Murnau/Oberbayern, an Dr. med. Marc Jeschke, Arzt an der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des Universitätsklinikums Regensburg, in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der „non-viralen Gentherapie bei der Wundheilung“.

Joachim-Kuhlmann-Aids-Preis – verliehen durch die Joachim-Kuhlmann-Stiftung, Dotation: 50 000 DM, an Dr. med. Ulrich Mahlknecht, Universitätsklinikum Frankfurt, und an die Koautoren Deng, Lu, Greenough, Sullivan, O’Brian und Herbein in Würdigung ihres Beitrags mit dem Titel „Resistance to apoptosis in HIV-infected CD4+ T lymphocytes is mediated by macrophages: Role for Nef and immune activation in viral persistence“. EB
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