ArchivDeutsches Ärzteblatt40/2001Online-Dienste/Internet: Ärzte sind eifrige Nutzer

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Online-Dienste/Internet: Ärzte sind eifrige Nutzer

Dtsch Arztebl 2001; 98(40): A-2542 / B-2171 / C-2034

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LNSLNS LA-MED-Umfrage 2001 zum Internet-Einsatz
Mehr als die Hälfte der niedergelassenen Praktiker und Internisten – 54,2 Prozent – nutzt mittlerweile das Internet beruflich oder privat. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Arbeitsgemeinschaft LA-MED 2001 (Leseranalyse medizinischer Fachmedien; www.la-med.de). Von 1 006 befragten Ärztinnen und Ärzten gaben nur 42 Prozent an, das Internet überhaupt nicht zu nutzen. 38,7 Prozent der Internet-Abstinenzler kommen dabei aus den alten und 57,6 Prozent aus den neuen Bundesländern.
33,9 Prozent der Ärzte recherchieren im Netz überwiegend zu berufsbezogenen Themen, wogegen 20,3 Prozent vorrangig privat online gehen. Während bei der beruflichen Nutzung keine geschlechtsspezifischen Unterschiede festzustellen sind, liegen die Ärzte bei der privaten Nutzung mit 22,2 Prozent gegenüber den Ärztinnen (16,5 Prozent) noch deutlich vorn.
Zwar gehen nur 1,2 Prozent der Befragten auf der Suche nach Fachinformationen täglich ins Internet; jedoch surfen 14,2 Prozent bereits mehrmals pro Woche und 12 Prozent zumindest einmal in der Woche. Die Nutzungsdauer beträgt durchschnittlich 3,8 Stunden pro Monat.
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