VARIA: Freizeit-Tipp

Ausstellung „Noma“

Dtsch Arztebl 2001; 98(40): A-2601 / B-2233 / C-2077

EB

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LNSLNS Hinter dem griechischen Wort Noma (Weide, Weideland) verbirgt sich das Bild einer Herde, die die Weide rasch abgrast. Die Infektionskrankheit Noma verläuft ebenfalls sehr schnell und zerfrisst Mund, Wangen und Schleimhaut. Sie befällt vor allem Kinder, die unter Mangelernährung, schlechten hygienischen Bedingungen und fehlenden Impfungen leiden. Mehrere ärztliche Teams haben in Nigeria viele Kinder mit Noma betreut, medizinisch versorgt und operiert. Aus dieser Initiative ist eine Ausstellung entstanden, die sowohl das Krankheitsbild als auch die Arbeit der Ärzte und Pflegekräfte vor Ort sowie die Lebensbedingungen der Patienten in Nigeria dokumentiert.
Die Ausstellung ist bis 31. Oktober im Universitätsklinikum Göttingen, Robert-Koch-Straße 40, zu sehen. Sie ist in zwei Teile geteilt. Im Haupteingang sind Tafeln für die allgemeine Öffentlichkeit, im Hörsaalbereich sind Tafeln mit speziell medizinischen Inhalten zu sehen. Informationen: Prof. Dr. med. Ulrich Braun, Telefon: 05 51/ 39 88 22 und Prof. Dr. med. Günter Wiese, Telefon: 05 51/ 39 28 60. EB
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