ArchivDeutsches Ärzteblatt41/2001Weiße Rose: Zeitzeugen gesucht

BRIEFE

Weiße Rose: Zeitzeugen gesucht

Dtsch Arztebl 2001; 98(41): A-2640 / B-2267 / C-2109

Zankel, Sönke

Aufruf an die ehemaligen Kommilitonen der Widerstandskämpfer:
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LNSLNS Im Rahmen eines Dissertationsprojektes zum Widerstand der „Weißen Rose“ soll
unter anderem auch das studentische Umfeld der damaligen Widerständler, die fast alle Mediziner waren, ausgelotet werden. Hierfür sind die Erfahrungen von Personen, die in München in den Jahren 1939 bis 1944 studiert haben oder auch die Beteiligten kannten, von übergroßer Bedeutung.
Als Stichpunkte seien genannt: Aufenthalt in Russland Juli bis Oktober 1942, Rede des Gauleiters Giesler im Deutschen Museum, eigene Reaktionen beziehungsweise die der Studierenden auf die Widerstandsaktionen, Kundgebung nach der Hinrichtung der Geschwister Scholl in der Universität, Widerstandsaktionen als Folge auf die Hinrichtungen, (Alltags-)Erfahrungen in der Studentenkompanie. Auch an Fotografien wie zum Beispiel von der Studentenkompanie oder der Universität besteht großes Interesse. Zuschriften bitte an:
Sönke Zankel, Gutenbergstraße 62, 24118 Kiel
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