ArchivDÄ-TitelSupplement: ReisemagazinReisemagazin 2/2001Karibik: Inselhüpfen mit der „European Vision“

Supplement: Reisemagazin

Karibik: Inselhüpfen mit der „European Vision“

Dtsch Arztebl 2001; 98(42): [11]

Masur, Adelheid

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LNSLNS Die European Vision überquert im Dezember erstmals den Atlantik und erreicht nach ihrer ersten Mittelmeersaison den Basishafen Santo Domingo in der Dominikanischen Republik. Von hier aus kreuzt das Schiff bis April 2002 durch die karibische Inselwelt. Jeden Tag kann man karibische Urlaubsfreuden an Bord und an Land genießen mit freundlichen Menschen, traumhaften Stränden und Natur pur unter und über Wasser.
Ein Tag im Paradies
Der Tag an Bord der European Vision beginnt mit einem köstlichen Frühstück auf dem Biarritz-Sonnendeck oder in einem der Restaurants. Einmal tief durchatmen und schon ist man fit für einen Tag voller Überraschungen. In den vier Restaurants werden Menüs und Buffets serviert. Das Außenbistro „Chez Claude“ ist 24 Stunden geöffnet. Im Kampf gegen überschüssige Kalorien steht ein Sportzentrum zur Verfügung mit einer 9-Loch-Minigolfanlage, Golf-Simulator mit Driving Range, Kletterwand, Tischtennis, Basket- und Volleyball sowie zwei Swimmingpools. Ein kleines Juwel ist das „Atlantica Health Spa“. Gleichgültig, ob man sich an den Fitnessgeräten abstrampelt oder bei Aerobic ins Schwitzen kommt – immer ist das Meer sichtbar. Das lichtdurchflu-
tete Wellnesscenter bietet Massagen, Dampf- und Aromabäder, Thalasso-Behandlungen.
Mediterranes Flair, europäische Gäste und karibische Lebensfreude erwarten den Kreuzfahrer auf dem Luxusliner, der seit Juli 2001 die Festival-Flotte ergänzt. Vorurteile gegenüber Seereisen können über Bord geworfen werden. Die Altersstruktur ist gemischt, Kinder und Jugendliche sind willkommen, die Kleiderordnung ist sportlich-elegant, das Ambiente leger und unkompliziert. Eine 711-köpfige Besatzung verwöhnt die bis zu 1 566 Gäste in vier Bordsprachen. In den neun Bars und Salons spielen mehrere Bands. Nachtschwärmer kommen im Theater La Gondola und in der Disco Flamenco auf ihre Kosten. Die 783 Kabinen (14 qm) sind hell und großzügig. Die 22 qm großen Suiten verfügen über einen Balkon.
Karibische Juwelen
Die 14-tägige Kreuzfahrt führt zu 12 karibischen Inseln mit unterschiedlicher Geschichte, Sprache und Prägung. Die „Pineapple Route“ beginnt in Santo Domingo. Erster Kreuzfahrtstopp ist die zum Archipel der britischen Jungferninseln gehörende Insel Virgin Gorda. Auf Antigua hat man die Wahl zwischen 365 Stränden. Very British präsentiert sich danach Barbados. Allerdings kann man hier den Fünfuhrtee bei 30 °C in einer Strandbar genießen. Am folgenden Tag steht Grenada auf dem Programm. Bevor das Schiff am achten Tag wieder Santo Domingo erreicht, kann der Gast noch ein wenig französisches Flair auf Guadeloupe und St. Barthélemy schnuppern. Die französischen Überseeinseln sind ein beliebter Treffpunkt des internationalen Jetsets. Auf der „Coconut Route“ entdeckt der Urlauber die ABC-Inseln Aruba (Venezue-
la) und Curaçao, Isla Mar-
garita und die französische Insel Mayreau. Weitere Stationen der Reise sind Guadeloupe und St. Martin/St. Maarten.
Wer dem Sommer im Winter entgegen reisen will, zahlt für eine siebentägige Karibik-Kreuzfahrt ab 2 915 DM und für eine vierzehntägige Reise ab 4 665 DM, einschließlich Condor-Flug ab/bis Frankfurt nach Santo Domingo. Auf Wunsch kann die siebentägige Kreuzfahrt mit einem Badeaufenthalt in der Dominikanischen Republik kombiniert werden. Adelheid Masur

l Informationen im Reisebüro oder bei Festival Kreuzfahrten, Rütersbarg 46, 22529 Hamburg, Telefon: 0 40/55 49 89 10, Fax: 0 40/55 49 89 50, Internet: www.festival-kreuzfahrten.de EB
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