Supplement: Reisemagazin

Madeira: Wandern entlang der Levadas

Dtsch Arztebl 2001; 98(42): [15]

EB

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LNSLNS Madeira wird oftmals die „Perle im Atlantik“ bezeichnet. Die Insel vereint nahezu alle Landschaften im Bonsai-Format. Wie in die Bergwelt der Alpen versetzt fühlt man
sich auf einem der Wege zum Pico Ruivo mit seinen 1 862 m Höhe oder auf dem Weg über den Encumeada-Pass von Ribeira Brava im Süden nach Sao Vincente im Norden,
wohingegen der Südwesten mit seinen Bananenplantagen südamerikanische Eindrücke vermittelt. Ganz anders die Terrassenanbaugebiete für Gemüse und Wein im Nord-
osten oder die schroffe Steilküste im Norden.
Die Insel hat für Wanderer ganzjährig Saison. Das bedeutet für die Bergführer, in jeder Jahreszeit Schönheiten der Natur zeigen zu können.
Fernab der asphaltierten Straßen gibt es ein uraltes Bewässerungssystem, die Levadas. Diese Wasserkanäle sind dafür angelegt worden, das kostbare Nass aus dem regenreicheren Norden in den trockenen Süden zur Bewässerung der Äcker, Weinberge und Bananenhaine heranzuschaffen. Die Kontrollwege der Levada-Arbeiter sind beliebte Wanderwege. In deren Labyrinth kann sich aber nur ein Kenner zurechtfinden und die Wanderer zu den schönsten Wasserfällen, Seen und Quellen bringen oder durch den ursprünglichen Regenwald Madeiras zu Aussichtspunkten. Dies und vieles mehr können Reisende auf Madeira erleben, wenn sie sich zum Beispiel von Franz W. Prömer und seinem Team von Veredas do Sol über die Insel führen lassen.
c Informationen: Krista Ulmen, Telefon: 0 22 24/
82 09 21, Fax: 82 09 24. EB
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