ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2001Arzthelferinnen: Positiver Trend im Osten

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Arzthelferinnen: Positiver Trend im Osten

Dtsch Arztebl 2001; 98(43): A-2766 / B-2352 / C-2089

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LNSLNS Mehr Ausbildungsplätze in den Praxen

Bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen zur Arzthelferin ist in den neuen Bundesländern im Vergleich zum Vorjahr eine Stabilisierung und teilweise sogar eine Steigerung zu verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine statistische Erhebung der Bundes­ärzte­kammer. In Westdeutschland stelle sich das Bild uneinheitlich dar. Daher seien die Zahlen bundesweit insgesamt rückläufig. Zum 31. August seien im Vergleich zum Vorjahr 0,5 Prozent weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen worden. Ein Gefälle zwischen Ost und West hatte sich schon im letzten Jahr gezeigt. So war im Vergleich zu 1999 die Zahl neuer Auszubildender in den alten Bundesländern um 3,4 Prozent gesunken, in den neuen um 1,6 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Ausbildungsverträge insgesamt ist der Bundes­ärzte­kammer zufolge stabil, sie sei im Jahre 2000 um 0,5 Prozent gestiegen.
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