ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2001Arzneimittel: Mehr Verhaltensänderung vonnöten

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Arzneimittel: Mehr Verhaltensänderung vonnöten

Dtsch Arztebl 2001; 98(43): A-2798 / B-2382 / C-2228

Husemann, Frank

Zu dem Beitrag „Sparen könnte einfach sein“ von Dr. med. Jürgen Bausch in Heft 36/2001:
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LNSLNS . Das gewählte Beispiel sollte deutlich machen: Sparen könnte noch einfacher sein! Sicherlich bedarf ein Patient mit metabolischem Syndrom nur in den seltensten Fällen einer „stationären Einstellung“. Des Weiteren machte eine konsequente Umsetzung der beiden Eckpfeiler einer Behandlung, nämlich erstens die Umstellung des Essverhaltens mit Einhaltung einer kalorien- und fettanteilreduzierten Kost zwecks Gewichtnormalisierung und zweitens eine regelmäßige Bewegungstherapie, eine Vielzahl medikamentöser (Kombinations-)Behandlungen überflüssig. Diese Maßnahmen erfordern natürlich eine langfristige aktive Mitarbeit des Patienten und sind daher wenig gefragt . . .
Dr. med. Frank Husemann, Am Mühlenhof 29, 32602 Vlotho
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