STATUS: Arbeitsrecht

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Dtsch Arztebl 2001; 98(43): A-2832 / B-2428 / C-2256

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LNSLNS Ob Mediziner reelle Chancen in der Forschung hätten, fragt ein Student im DÄ-Internet-Forum. Darauf antwortet ein Kollege:
„Man hat als Mediziner recht gute Chancen, wenn man eine aufwendige Doktorarbeit macht, die etwa einer Biologie-Diplomarbeit entspricht, und dann vielleicht in den USA noch ein Jährchen einschiebt. Wichtig ist, dass man in der Zeit etwas publiziert, am besten für den zukünftigen Chef. (. . .) Klar muss dir allerdings sein, dass richtige Forschung in aller Regel von Profis (Physikern, Biologen) zum Beispiel an Max-Planck-Instituten betrieben wird. Die medizinische Forschung ist im Allgemeinen dilettantisch, ungründlich, nachkochend – also Feierabendforschung.“
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