ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2001Krankenhausstatistik: Höhere Leistungsdichte

POLITIK

Krankenhausstatistik: Höhere Leistungsdichte

Dtsch Arztebl 2001; 98(44): A-2843 / B-2435 / C-2263

EB

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LNSLNS Der Konzentrationsprozess auf dem Sektor der Akutkrankenhäuser in Deutschland schreitet weiter fort: Ende 2000 gab es 2 242 Krankenhäuser, 169 Häuser beziehungsweise sieben Prozent weniger als 1991 (2 411). Auch die Klinikbetten wurden in den letzten zehn Jahren um knapp 16 Prozent (106 000 Betten) abgebaut. Ende 2000 standen rund 560 000 Klinikbetten zur vollstationären Behandlung zur Verfügung. Gleichzeitig sank die Liegedauer auf jetzt durchschnittlich 10,1 Tage (1991: 14,5 Tage; also 230,8 Prozent). Die stationär behandelten Fälle sind kontinuierlich auf jetzt mehr als 16,5 Millionen gestiegen (+18 Prozent gegenüber 1991). Der Rückgang der Verweildauer hat insofern den Zuwachs bei den vollstationären Behandlungsfällen überlagert. Im Krankenhaus waren Ende 2000 rund 1 108 000 Mitarbeiter beschäftigt, rund ein Prozent weniger als noch 1991 (1 120 000 Fachkräfte). Im klinikärztlichen Bereich wuchs die Zahl der Beschäftigten seit 1991 um 13,4 Prozent, im Pflegedienst um 6,4 Prozent. EB
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