ArchivDeutsches Ärzteblatt40/1996Autotransplantation gefrorenen Ovarialgewebes

POLITIK: Medizinreport

Autotransplantation gefrorenen Ovarialgewebes

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LNSLNSLNSLNS Schottische Wissenschaftler berichten über einen Forschungsansatz, mit der die Reproduktionsfähigkeit speziell junger Krebspatientinnen erhalten werden könnte. Sie haben Streifen von kortikalem Ovarialgewebe nach bilateraler Ovarektomie bei Schafen tiefgefroren und drei Wochen später in die Ovarstümpfe zurückverpflanzt. Alle autotransplantierten Tiere entwickelten in der nachfolgenden Brunftzeit vier bis sechs Östrus-Zyklen; diese waren genauso lang wie bei Kontrolltieren, die einer ScheinLaparotomie unterzogen worden waren. Bei der Schlachtung 22 Monate nach der Autotransplantation erwiesen sich alle Ovarien als funktionsfähig. Le

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