ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2001Lebensversicherung: Klare Antworten

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Lebensversicherung: Klare Antworten

Dtsch Arztebl 2001; 98(44): [79]

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LNSLNS Wird im Antragsformular zum Abschluss einer Lebensversicherung unter anderem nach Krankheiten, Störungen oder Beschwerden der Nerven (Gemütsstörungen) gefragt, dann ist der Antragsteller verpflichtet, anzugeben, dass er sich erst vor sechs Tagen in fachpsychiatrische Behandlung begeben hat. Dies gilt auch dann, wenn zu diesem Zeitpunkt die Diagnose („Depressionen“) noch nicht feststand. Die Versicherung ist daher berechtigt, vom Lebensversicherungsvertrag zurückzutreten. (Oberlandesgericht Koblenz, Az.: 10 U 1979/99) jlp
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