ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSPraxis Computer 6/2001Analysemöglichkeiten von IMS Health IQ

Supplement: Praxis Computer

Analysemöglichkeiten von IMS Health IQ

Dtsch Arztebl 2001; 98(45): [16]

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LNSLNS - Verordnungsanalyse – nach Anzahl der Patienten, der Verordnungen, Verordnungsbetrag und durchschnittlicher Verordnungsbetrag/Patient – unterteilt nach Gebührenordnung und Versichertenstatus. Abgegebene Muster werden separat angezeigt und nicht mitgezählt.
- Patientenaltersstruktur – nach Alter und Geschlecht, Betrag/Patient. Die Vergleichsmöglichkeit mit anderen Praxen erleichtert es, Abweichungen und Praxisbesonderheiten festzustellen.
- Verordnungsanalyse nach Indikationsgruppen
– nach dem ATC (Anatomisch-Therapeutisch-Chemischer Klassifikationsindex) zusammengefasst
und alphabetisch für alle Indikationsgruppen geordnet und unterteilt nach: Gebührenordnung, Versichertenstatus, Indikation, Original/Generikum, Re-Import. Privatverordnungen bei Kassenpatienten werden separat ausgewiesen.
- Diagnosenanalyse nach ICD-10: Abweichungen gegenüber dem Fachgruppenvergleichswert lassen rasch Praxisbesonderheiten erkennen.
- Überweisungsanalyse – nach Gebührenord-nung und nach Versichertenstatus, aufgeteilt nach allen ärztlichen Fachrichtungen.
- Krankenhauseinweisungsanalyse nach Gebührenordnung und nach Versichertenstatus.
- Arbeits­unfähigkeits­bescheinigungen – Anzahl der Erst-AU und Folge-AU nach Versichertenstatus und im Fachgruppenvergleich.
Im nächsten Jahr sollen Fallzahlauswertung und Leistungsziffernauswertung, jeweils mit Fachgruppenvergleichswert, zur Verfügung stehen.
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