Supplement: Praxis Computer

Mediendatenbank Medizin

Dtsch Arztebl 2001; 98(45): [31]

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LNSLNS Die Universitäten Ulm und Heidelberg bauen eine fachübergreifende medizinische Internet-Datenbank auf, über die Ärzte und Hochschullehrer künftig Foto-, Video- und Audiodateien sowie Grafiken und Animationen abrufen können. Das Projekt wird mit 450 000 E vom Land Baden-Württemberg und den beteiligten Universitäten gefördert. Die Datenbank soll Mediendateien aus grundlegenden Fachgebieten, wie Anatomie und Physiologie, mit klinischen Fachgebieten, wie zum Beispiel Kinderheilkunde, Innere Medizin und Chirurgie, verbinden und eine fachübergreifende Darstellung von Krankheitsbildern ermöglichen.
Für die Suche wird den Nutzern ein umfassendes Schlagwort- und Suchsystem zur Vergügung stehen, das von der amerikanischen National Library of Medicine entwickelt wurde und das in großen medizinischen Literaturdatenbanken verwendet wird. Das Dateimanagementsystem der Datenbank ist so angelegt, dass sich künftig weitere Institutionen dem Projekt anschließen können. Sämtliche Dateien der Datenbank sind durch Firewall- und Backupsysteme vor Zerstörung geschützt. Datenschutz- und urheberrechtliche Fragen werden berücksichtigt. Sichtbare und unsichtbare digitale Wasserzeichen verhindern die unbefugte Nutzung von Dateien. WZ
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