ArchivDeutsches Ärzteblatt45/2001Fortbildung: Ambulante Betreuung und Schmerztherapie bei Krebs

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Fortbildung: Ambulante Betreuung und Schmerztherapie bei Krebs

Dtsch Arztebl 2001; 98(45): A-2982 / B-2525 / C-2246

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LNSLNS Etwa 80 Prozent aller Tumorpatienten wünschen, in der letzten Phase ihrer Erkrankung zu Hause gepflegt zu werden; tatsächlich aber sterben sieben von zehn Tumorpatienten im Krankenhaus. Erfahrungen aus der Praxis zeigen jedoch, dass es mithilfe eines ambulanten Pflegedienstes und einer effektiven Schmerztherapie möglich ist, dem Patientenwunsch gerecht zu werden. Die zentrale Koordinationsstelle ist hierbei der Hausarzt, der zwischen Patienten, Angehörigen, Pflegedienstpersonal und Klinikärzten vermittelt. Um den Hausärzten auf diesem Gebiet Hilfestellung zu bieten, erweitert die Firma Mundipharma ihr bundesweites Fortbildungsangebot um den „Kommunikationskreis Tumorschmerz“, bei dem neben dem „Wie“ und „Wann“ der schmerztherapeutischen Versorgung auch Fragen nach der Begleitung des Patienten vertieft werden.
Neben den medizinischen Aspekten und Fallbeispielen wird auch auf Rechtsfragen eingegangen sowie auf die Besonderheiten in der Kommunikation zwischen Arzt und schwer kranken Patienten. Hausärzte oder Onkologen, die Interesse an einer Teilnahme an den Kommunikationskreisen haben, können sich an Mundipharma-Außendienstmitarbeiter wenden oder direkt bei Mundipharma anrufen unter: 0 64 31/7 01–2 31. EB
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