ArchivDeutsches Ärzteblatt48/2001Krankenhäuser: Höherer Haushaltsansatz

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Krankenhäuser: Höherer Haushaltsansatz

Dtsch Arztebl 2001; 98(48): A-3157 / B-2677 / C-2485

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LNSLNS Mehr Geld für Investitionen an Rhein und Ruhr
Der Haushaltsplan des Landes Nordrhein-Westfalen für 2002 sieht Finanzmittel in Höhe von rund 500 Millionen DM für neue Krankenhausbaumaßnahmen vor. Von diesem Betrag sind allein 420 Millionen DM für das Investitionsförderprogramm vorgesehen, die restlichen 80 Millionen DM für die Bewilligung von Mehrkosten.
In einer Eingabe an die Landesregierung hatten die Landeskrankenhausgesellschaft und die Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Kran­ken­ver­siche­rung darauf hingewiesen, dass das Haushaltsvolumen für Krankenhausinvestitionen, die nicht über Bettenpauschalen finanziert werden, in den letzten zehn Jahren mehr als halbiert wurde. Dadurch seien den Krankenhäusern mehr als zwei Milliarden DM an Investitionsmitteln verloren gegangen, so die Krankenhausgesellschaft NRW. Das Land liegt mit einem Gesamtbetrag von 50 DM pro Kopf der Bevölkerung bei der Einzel- und Pauschalförderung im Vergleich der Bundesländer auf dem letzten Platz.
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