ArchivDeutsches Ärzteblatt48/2001Mitteilungen: Gehaltstarifverhandlungen für Arzthelferinnen am 19. November 2001 in Frankfurt ohne Ergebnis

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundes­ärzte­kammer

Mitteilungen: Gehaltstarifverhandlungen für Arzthelferinnen am 19. November 2001 in Frankfurt ohne Ergebnis

Dtsch Arztebl 2001; 98(48): A-3231 / B-2731 / C-2539

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LNSLNS Die Gehaltstarifverhandlungen für die rund 350 000 Arzthelferinnen und Arzthelferinnen-Auszubildenden in den deutschen Arztpraxen sind in der ersten Runde am 19. November 2001 ohne Ergebnis auf den 23. Januar 2002 vertagt worden, weil die Vorstellungen der Tarifpartner zu weit auseinander lagen.
Arbeitgeberseite (AAA) und Arbeitnehmervertreterinnen (Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen, Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft) waren im Wesentlichen darüber uneinig, inwieweit bei Gehaltstarifverhandlungen für das Jahr 2002 der im nächsten Kalenderjahr ebenfalls beabsichtigte Abschluss eines Tarifvertrags zur Altersvorsorge und die eventuelle Einrichtung einer eigenständigen Versorgungseinrichtung für Arzthelferinnen im Gesamtvolumen bereits jetzt schon Berücksichtigung finden sollten.
Damit gelten die derzeitigen Gehälter zunächst weiter fort, allerdings ab Januar 2002 in Euro. Die ab dann geltenden Gehaltstabellen sowie Ausbildungsvergütungen in den alten und den neuen Bundesländern gemäß §§ 3 und 4 des Gehaltstarifvertrags vom 24. November 2000 mit den in Euro umgerechneten Beträgen sind nachstehend abgedruckt. Die Umrechnung ist nach den amtlichen Vorschriften (Umrechnungskurs 1,95583, kaufmännische Auf- und Abrundung) erfolgt. AAA
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Gehälter für voll- und teilzeitbeschäftigte Arzthelferinnen in Euro/West
Gehälter für voll- und teilzeitbeschäftigte Arzthelferinnen in Euro/Ost
Ausbildungsvergütung in Euro

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