ArchivDeutsches Ärzteblatt48/2001Check-up-Konzept bei Schwindel

POLITIK: Medizinreport

Check-up-Konzept bei Schwindel

Dtsch Arztebl 2001; 98(48): A-3172 / B-2687 / C-2494

EB

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Foto: Hormosan-Kwizda
Foto: Hormosan-Kwizda
Etwa 60 Prozent der Patienten, die eine Allgemeinpraxis aufsuchen, geben nach Angaben der Lan­des­ärz­te­kam­mer Baden-Württemberg auch Schwindelsymptome an. Um die Ursachen für die Gleichgewichtsstörungen einzugrenzen und einen effizienten Therapieplan zu erstellen, ist eine gründliche Anamnese in Form eines Check-up unverzichtbar. Dieser sollte die neurophysiologischen Abläufe des Schwindels und die Anatomie des Vestibularapparates ebenso berücksichtigen wie hämodynamische Parameter. Neben den spontanen und provozierbaren Schwindelformen sollte auch dem psychogen überlagerten Schwindel Augenmerk geschenkt werden, da psychische Faktoren bei etwa jedem zweiten Vertigo-Patienten eine Rolle spielen. Als Hilfe für die tägliche Praxis liegt nun das Vertigo-Check-up-Konzept „Allgemeine Aspekte und Anamnese“ bereit, das bei der Hormosan-Kwizda GmbH, Wilhelmshöher Straße 106, 60389 Frankfurt/Main, kostenlos angefordert werden kann. EB

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