ArchivDeutsches Ärzteblatt49/2001Spendenbitte: Zahnarzthilfe in Kenia

AKTUELL

Spendenbitte: Zahnarzthilfe in Kenia

Dtsch Arztebl 2001; 98(49): A-3241 / B-2741 / C-2549

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Bedingung für die Hilfe aus Deutschland war, dass die Kenianer ein Aids-Aufklärungs- und Beratungsangebot aufbauen. Foto: Hans Joachim Schinkel
Bedingung für die Hilfe aus Deutschland war, dass die Kenianer ein Aids-Aufklärungs- und Beratungsangebot aufbauen.
Foto: Hans Joachim Schinkel
Ärzte zur Unterstützung im Kampf gegen Aids gesucht

Die „Arzt- und Zahnarzthilfe Kenya“ betreibt im Missionshospital Nyabondo im Westen des Landes ein zahnärztliches Hilfsprojekt. Während ihrer Einsätze erleben die Zahnärzte aus Deutschland täglich das verheerende Ausmaß der Aids-Problematik. Im Nyanza-Distrikt, in dem das von Franziskanerinnen betriebene Hospital liegt, sind 34 Prozent der Menschen HIV-positiv – die höchste Aids-Rate in Kenia.
Angesichts dieser Infektionsraten und der notorischen Geldknappheit stehen die Ärzte und Schwestern des St. Joseph’s Hospital Nyabondo vor unüberwindlichen Problemen. Die Zahnärzte aus Deutschland haben zwar damit begonnen, das Hospital im Kampf gegen die Aidsepidemie logistisch zu unterstützen. Da ihr fachliches Wissen und ihre praktische Erfahrung in der Aidsbekämpfung jedoch begrenzt sind, suchen sie ärztliche Kolleginnen und Kollegen, die sie, wenn möglich, vor Ort unterstützen. Informationen: Dr. Hans-Joachim Schinkel, Bahnhofstraße 21, 99610 Sömmerda, Telefon: 0 36 34/ 62 10 79, E-Mail: azk@zahn arzthilfe-kenya.de, www. zahn arzthilfe-kenya.de. Spenden: Arzt- und Zahnarzthilfe Kenya, Kreissparkasse Sömmerda, BLZ 820 541 12, Konto 38 013 111.

Die Redaktion des Deutschen Ärzteblattes weist darauf hin, dass diese Angaben allein auf Informationen der genannten Organisation beruhen.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema