ArchivDeutsches Ärzteblatt50/2001Stammzellforschung: Bedenken geäußert

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Stammzellforschung: Bedenken geäußert

Dtsch Arztebl 2001; 98(50): A-3324 / B-2804 / C-2604

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Um Forschung an embryonalen Stammzellen auch in Deutschland zu ermöglichen, befürwortet die Zentrale Ethikkommission deren Import. Foto: Eberhard Hahne
Um Forschung an embryonalen Stammzellen auch in Deutschland zu ermöglichen, befürwortet die Zentrale Ethikkommission deren Import.
Foto: Eberhard Hahne
Ein Mitglied der Zentralen Ethikkommission hat eine Ergänzung formuliert.
Die Zentrale Ethikkommission bei der Bundes­ärzte­kammer hat unter anderem die Empfehlung ausgesprochen, unter bestimmten Bedingungen einen Import von embryonalen Stammzellen zuzulassen (Deutsches Ärzteblatt, Heft 49/2001). Zu dieser Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission hat eines ihrer Mitglieder, Prof. Dr. med. Dr. phil. Eckhard Nagel, Universität Bayreuth, in einer Ergänzung Bedenken geäußert: „Da die Thesenform der Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission zur Stammzellforschung einen zu großen Interpretationsspielraum offen lässt, kann ich die vorgelegte Fassung nicht mittragen, obwohl ich mit einer ganzen Reihe von Punkten inhaltlich übereinstimme.“
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