ArchivDeutsches Ärzteblatt50/2001Gesundheitszentren: Fragen blieben offen

BRIEFE

Gesundheitszentren: Fragen blieben offen

Dtsch Arztebl 2001; 98(50): A-3360 / B-2829 / C-2626

Breuer, Eduard

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LNSLNS Ich habe Ihren Beitrag mit großer Aufmerksamkeit gelesen und fand zum Schluss, dass mehr Fragen offen blieben als beantwortet wurden. Das mag vielleicht daran liegen, dass der Platz begrenzt war, andererseits sollen aber offenbar Interessierte angesprochen werden; diese werden sich jedoch kaum mit einer letztlich pauschal positiven Bewertung des 311-Prinzips zufrieden geben.
Es wäre mancherlei zu fragen, und als Erstes möchte ich mich erkundigen, wo man nähere Details erfahren kann, zum Beispiel, ob man Einsicht in Verträge nehmen kann, die mit den Ärzten abgeschlossen wurden, wie die Bilanz so eines Unternehmens ausschaut oder wie die personelle Fluktuation ist. Zu dem letztgenannten Punkt macht die Bemerkung stutzig: „Wir sind eine Probierstube für Ärzte, die testen wollen, ob sie sich niederlassen können.“ Das lässt sich so verstehen, dass Kollegen, die bei einem Gehalt von fünfeinhalbtausend Mark oder wenig mehr bald das Handtuch werfen, wenn sie davon aufgrund eines negativen Praxisergebnisses nur 75 % sehen. Verhält sich das so – oder wie anders ist die Realität?
Dr. med. Eduard Breuer, Ernst-Reuter-Straße 13, 67373 Dudenhofen
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