VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2001; 98(51-52): A-3466 / B-2922 / C-2718

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LNSLNS Wundheilungspreis – verliehen anlässlich des 15. Chirurgentages, ausgeschrieben von der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Wundheilung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e.V. (CAW), an Dr. med. Marc Jeschke, Chirurgische Universitätsklinik Regensburg („Non-viraler liposomaler Keratinozyten Growth Factor cDNA Gentransfer verbessert die dermale und epidermale Regeneration“).

Jörg Borges. Foto: privat
Jörg Borges.
Foto: privat
Forumspreis – zur Würdigung eines wissenschaftlichen Vortrags, an Dr. med. Jörg Borges, Assistenzarzt an der Abteilung Plastische und Handchirurgie, Chirurgische Universitätsklinik Freiburg, verliehen anlässlich des Jahreskongresses der Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen e.V. in Würdigung seiner Arbeit „Die Chorioallantoismembran (CAM) – ein neues Angiogenese-Modell im Tissue Engineering“. Die Koautoren der Arbeit waren: F. T. Tegtmeier, N. Torio Padron, M. C. Mueller, C. Andree, B. Munder, G. B. Stark.

Kurt-Decker-Preis – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie e.V., Dotation: 5 000 DM, an Dr. med. Timo Krings und Mitarbeiter, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, in Würdigung der Arbeiten zur Darstellung des motorischen Kortex und der Pyramidenbahnen mittels Kernspintomographie.

CE.R.I.E.S – verliehen vom Centre de Recherches et d’Investigations Epidermiques et Sensorielles, Dotation: umgerechnet 83 000 DM, an Dr. Fiona M. Watts, Imperial Cancer Research Fund, London, in Würdigung ihrer Arbeiten über die Biologie von Keratinozyten.

Förderpreis „Palliativmedizin“ – verliehen anlässlich des Palliativtages der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Leipzig, gestiftet durch die Firma Mundipharma GmbH, Limburg/Lahn, Dotation: 10 000 DM, an Universitätsdozent Dr. med. Rudolf Likar, Landeskrankenhaus Klagenfurt, und an die Wissenschaftler in seiner österreichisch-deutschen Arbeitsgruppe. Die Wissenschaftler aus Klagenfurt, Graz und Erlangen wurden gewürdigt in Anerkennung ihrer klinischen Untersuchung über „die Wirkung von Scopolamin-Hydrobromicum beim Todesrasseln“.
Bewerbungen für den Förderpreis „Palliativmedizin“ des Jahres 2002 können noch bis zum 31. Dezember 2001 eingereicht werden. Die Ausschreibungsunterlagen sind anzufordern bei Prof. Dr. med. Eberhard Klaschik, Malteser Krankenhaus, Von-Hompesch-Straße 1, 53123 Bonn.

Florian Schütt. Foto: privat
Florian Schütt.
Foto: privat
Makula-Forschungspreis – zur Verhütung von Blindheit, verliehen durch die Pro Retina Deutschland e.V. während der 99. Jahrestagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft e.V. in Berlin, an Dr. med. Florian Schütt, Universitäts-Augenklinik Heidelberg, in Würdigung seiner Arbeiten über „Phototoxische Eigenschaften von Biomolekülen im Lipofuszingranula des RPE“.

Innovationspreis 2002 – verliehen durch das Kieler H. G. Creutzfeldt-Institut, an das Präparat Hexavac®. Das Präparat ist ein Sechsfachimpfstoff für Säuglinge und Kinder. Es handelt sich um einen Kombinationsimpfstoff zum Schutz vor sechs gefährlichen Infektionskrankheiten (Diphtherie, Tetanus, Poliomyelitis, Pertussis, Haemophilus influenza Typ B und Hepatitis B) im Säuglings- und Kindesalter.

Deutscher Qualitätspreis – anlässlich des 5. Deutschen Qualitätstages im Gesundheitswesen in Köln, an die Zentralstelle der deutschen Ärzteschaft zur Qualitätssicherung in der Medizin (azq), Köln. Der Preis ist vom Verleger der pmi Verlag AG, Frankfurt/Main, Peter Hoffmann, gestiftet worden und mit einem Geldbetrag dotiert.

Innovationspreis Interventionelle Neuroradiologie Boston Scientific – verliehen während der Jahrestagung 2001 der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie e.V., Dotation: 10 000 DM, an Dr. med. Ulrich Sure, Neurochirurgische Universitätsklinik Marburg, in Würdigung seiner Arbeit über behandlungsinduzierte Neoangiogenese bei zerebralen arteriovenösen Malformationen. EB
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