ArchivDeutsches Ärzteblatt51-52/2001Taschendiebe: Versicherung zahlt bei Raub

Versicherungen

Taschendiebe: Versicherung zahlt bei Raub

Dtsch Arztebl 2001; 98(51-52): [91]

rco

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LNSLNS Die Zeit vor Weihnachten ist die hohe Zeit für Taschendie-be. Sie schlagen zu in überfüllten Kaufhäusern, in engen Innenstadtstraßen oder auf dem Weihnachtsmarkt.
Wer Opfer eines Taschendiebüberfalls wird, kann unter bestimmten Umständen Hilfe bei seiner Versicherung finden. Das jedenfalls sagt Wolfgang Kaup vom Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute in Köln: „Wenn Gewalt mit im Spiel war, zahlt die Hausratversicherung“, so Kaup. Die Versicherung zahle aber nicht, wenn das Opfer auf Trickdiebe hereingefallen sei. Ob Schadenersatz von der Versicherung geleistet werde, käme auf einen Versuch an. Kaup: „Die Grenze zwischen Taschendiebstahl und Raub ist fließend.“ rco
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