ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2002Krankenhäuser: Führen statt verwalten

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Krankenhäuser: Führen statt verwalten

Dtsch Arztebl 2002; 99(1-2): A-4 / B-4 / C-4

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LNSLNS Führungskräfte sichern Krankenhausexistenz.

Der sich verschärfende Wettbewerb im Krankenhaussektor gefährdet die Autonomie vieler Krankenhäuser. Dieser Bedrohung muss durch eine professionellere Personalauswahl begegnet werden, denn über den Erfolg der Strategien entscheiden letztlich die handelnden Menschen, insbesondere die Führungskräfte. Dies ist ein Fazit der Studie über „Anforderungen an die Führungskräfte im Krankenhaus der Zukunft“, die Prof. Dr. Günter Neubauer, Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomik in München, in Zusammenarbeit mit der Personalberatung Ray & Berndtson durchgeführt hat.
Auch von Ärzten wird künftig eine generalistischere Prägung verlangt und eine besondere Fähigkeit zum interdisziplinären Denken. Im besonderen Fokus bei der Personalauswahl – auch von Chefärzten – wird jedoch die Führungs- und Kommunikationskompetenz stehen.
Grundlage der Studie waren Interviews mit mehreren Experten, darunter auch mit dem Präsidenten der Bundes­ärzte­kammer, Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe. Des Weiteren fand eine Befragung von 300 Krankenhäusern statt.
Die Ergebnisse der Studie können bei Peter Herrendorf, Ray & Berndtson, Olof-Palme-Straße 35, 60393 Frankfurt/Main, angefordert werden; Telefon: 0 69/9 57 77 02; Fax: 0 69/95 77 79 21.
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