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Verleihungen

Dtsch Arztebl 2002; 99(1-2): A-66 / B-54 / C-54

EB

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Philip Rosenstiel. Foto: Novartis Pharma GmbH
Philip Rosenstiel. Foto: Novartis Pharma GmbH
Graduiertenstipendien – verliehen durch die Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung, Dotation: 12 000 DM, an Dr. med. Philip Rosenstiel, Medizinische Fakultät der Universität Kiel, zur Förderung seiner Forschungsarbeit zur Bedeutung und molekularen Kontrolle der mikroglialen Aktivierung bei Morbus Parkinson.

Ausbildungsstipendium „Junge Wissenschaft“ – verliehen durch die Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. (DCCV), Dotation: 15 000 DM, an Alexander Schwarz, Universität des Saarlandes, Homburg/Saar. Der Doktorand der Medizin an den Universitätskliniken des Saarlandes erhielt das Stipendium zur Mitfinanzierung seines Forschungsvorhabens über „Charakterisierung und Funktion kalziumabhängiger Signaltransduktionsmechanismen in intestinalen T-Zellen bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darm­er­krank­ungen“.

Film- und Fernsehpreis – verliehen durch den Hartmannbund (Verband der Ärzte Deutschlands e.V.) anlässlich dessen Haupt­ver­samm­lung am 19. Oktober 2001 in Baden-Baden, an Liz Wieskerstrauch, Filmautorin, in Würdigung ihres Films „Die Seele brennt: Annäherung an eine multiple Persönlichkeit“, gesendet im WDR am 12. März 2001.

Medienpreis – verliehen durch die DKV Deutsche Kran­ken­ver­siche­rung AG, Köln, zusammen mit dem Deutschen Hygienemuseum, Dotation: 25 000 DM, an die Journalistin Anke Sparmann in Würdigung ihrer Reportage mit dem Titel „Die Stunde der Chirurgen“, die in Heft 9/2000 von „GEO-Wissen“ veröffentlicht wurde.

Langener Wissenschaftspreis – verliehen durch das Bundesministerium für Gesundheit, Dotation: 20 000 DM, an Prof. Dr. med. Reinhold Förster (40), Lehrstuhl für Immunologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, der in der Grundlagenforschung tätig ist. Er hat Verfahren zur Behandlung von Krankheiten wie Aids, Krebs und zahlreichen Autoimmunkrankheiten entwickelt.

Förderpreis 2001 – verliehen durch die Stiftung Forschungsgemeinschaft Deutscher Hörgeräte-Akustiker, Mainz, Dotation: 10 000 DM, an die Forschergruppe Dr. med. Ulrich Hoppe, Dr. med. Stephan Weiss, Universität Erlangen-Nürnberg, in Würdigung ihrer Arbeit mit dem Titel „Automatisch sequentielle Signalerkennung von akustisch evozierten Potentialen“. EB
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