ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2002Kinderarmut: Zwei-Klassen-Gesundheit

THEMEN DER ZEIT

Kinderarmut: Zwei-Klassen-Gesundheit

Dtsch Arztebl 2002; 99(3): A-93 / B-77 / C-75

Trabert, Gerhard

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Wer in Armut aufwächst, hat als Erwachsener eine schlechtere
Gesundheit. Hinweise darauf liefern zahlreiche wissenschaftliche
Studien zu Armut und Gesundheit in Deutschland.

Eine immer wieder gestellte Frage lautet: Macht Armut krank, oder führt Krankheit zu Armut? Eine Studie der Universität Marburg zu Armutslebensläufen in Deutschland hat ergeben, dass bei Erwachsenen vorwiegend eine soziale Selektion vorliegt, das heißt, eine chronisch schlechte Gesundheit das Risiko von Armut erhöht. Dagegen gibt es bei Kindern Hinweise auf einen Kausationseffekt: Wer in Armut aufwächst, hat als Erwachsener eine schlechtere Gesundheit. Im Zusammenhang mit der Armutsentwicklung in Deutschland spricht man inzwischen von einer „Infantilisierung“ beziehungsweise einer „Familiasierung“ von Armut. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen wirkt sich die sozioökonomische Lage auf die Gesundheit aus.
Die Pränatalforschung belegt, dass sich die sozialen Verhältnisse, vor allem die Lebensbedingungen der werdenden Mutter, auf die Gesundheit des Embryos auswirken. Lebensweise und Risikoverhalten der Eltern spielen dabei eine wichtige Rolle. Als Beispiel kann hier die Alkoholembryopathie dienen. Das Risikoverhalten der werdenden Mutter darf jedoch nicht losgelöst von ihrem sozialen Lebenskontext gesehen werden.
Studien zu Früh- und Mangelgeburten haben ergeben, dass die Zahl der Frühgeborenen, deren Entwicklung stark verzögert war, bei sozioökonomisch unterprivilegierten Müttern signifikant erhöht war (Straßburg, 1998). Eine Untersuchung zur Langzeitentwicklung frühgeborener Kinder zeigte, dass diese auffällig häufig (rund 30 Prozent) unter schweren Lernstörungen, Verhaltensauffälligkeiten und Intelligenzentwicklungsstörungen litten. Sie erhielten außerdem häufig eine nur unzureichende oder keine Frühförderung und entwicklungsunterstützende Therapie, die sie dringend benötigt hätten.
Im Rahmen der Einschulungsuntersuchung in Brandenburg von 1998 (Böhm; Kuhn, 2000) diagnostizierten die Ärzte bei Kindern aus sozial benachteiligten Familien fast doppelt so häufig die Notwendigkeit einer Frühförderung wie bei Kindern aus höheren sozialen Schichten. Jedes Fünfte dieser Kinder wurde zu einer entsprechenden Behandlung überwiesen. Sinn der Frühförderung ist die sehr frühe therapeutische Intervention, um Entwicklungsstörungen zu kompensieren. Wenn diese Indikation erst im Alter von sechs oder sieben Jahren bei der Einschulung gestellt wird, verringert sich die Behandlungseffizienz. Gleichzeitig deutet dieser Umstand auf diagnostische Versäumnisse in der Vergangenheit hin.
Interessant ist, dass bei Kindern aus privilegierten sozialen Verhältnissen die Frühförderung über die Indikationsstellung und den als notwendig erachteten Zeitraum hinaus angewendet wurde, wohingegen die Therapie bei Kindern aus sozial unterprivilegierten Familien oft vorzeitig abgebrochen wurde. Ob dies an der Compliance der betroffenen Familien oder der des behandelnden Arztes lag, ließ die Untersuchung allerdings offen. Die nachteiligen Folgen für die gesellschaftlichen und beruflichen Chancen der betroffenen Kinder liegen jedenfalls auf der Hand.
Wichtig für die kindliche Entwicklung ist darüber hinaus eine ausgewogene Ernährung. Auch hier sind Kinder und Jugendliche benachteiligt, die von Armut betroffen sind.
Sie ernähren sich in der Regel schlecht. Ernährungswissenschaftler haben darauf hingewiesen, dass zum Beispiel bei Sozialhilfeempfängern das Geld kaum ausreicht, um ihre Kinder ausreichend und ausgewogen, den Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entsprechend, zu ernähren. Kennzeichen der Mangel- und Fehlernährung ist eine fettreiche und vitaminarme Kost. Zusätzlich sind der Kohlenhydrat- und der Obstanteil geringer als im Bevölkerungsdurchschnitt (Klocke/ Hurrelmann et al., 1994).
Sozial benachteiligte Kinder ernähren sich nicht nur unausgewogen, sie bewegen sich auch zu wenig. Bei diesen Kindern und Jugendlichen stellt man neben der geringeren sportlichen Betätigung eine hohe Quote an psychosomatischen Beschwerden fest. Zudem ist ihr Selbstwertgefühl deutlich geringer ausgeprägt als das von Kindern aus höheren sozialen Schichten. Zwar lässt sich keine kausale Beziehung zwischen dem Grad an sportlicher Aktivität und dem Ausmaß psychosomatischer Beschwerden belegen. Da in frühen Lebensphasen jedoch die Verhaltensweisen im Erwachsenenalter geprägt werden, kann man die Hypothese aufstellen, dass die betroffenen Kinder die entlastende Wirkung des Sports im Hinblick auf Stressbewältigung und Gesundheitsprävention im späteren Alltag seltener anwenden.
Der soziale Kontext beeinflusst das Risikoverhalten der werdenden Mutter. Foto: BilderBox
Der soziale Kontext beeinflusst das Risikoverhalten der werdenden Mutter.
Foto: BilderBox
Vorsorge hängt vom sozialen Status ab
Nach Schätzungen des Kinderschutzbundes gehen in Deutschland rund 700 000 Minderjährige regelmäßig arbeiten. Wenn auch ein großer Teil dieser Kinder und Jugendlichen arbeitet, um sich Konsumgüter kaufen zu können, steigt die Quote derjenigen stetig, die mitarbeiten müssen, um ihrer Familie oder sich selbst eine finanzielle Basis zu schaffen (Hilgers, 2001). Es handelt sich hierbei unter anderem um so genannte Straßenkinder, Kinder „illegaler“ Migranten, Drogenabhängige oder Minderjährige, die nach Deutschland eingeschleust wurden und zur Prostitution gezwungen werden. Dass Kinderarbeit mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko verbunden ist, belegen die Zahlen: So klagt ein Drittel der minderjährigen Erwerbstätigen über Rückenschmerzen (Große-Oetringhaus/Strack, 1995). Einer Studie zur Kinderarbeit des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Arbeit und Soziales zufolge berichteten 40 Prozent der arbeitenden Kinder über psychische und physische Belastungen. Jedes zehnte Kind hatte sich im Laufe eines Arbeitsjahres verletzt. Rund 50 Prozent der Arbeitsverhältnisse verstießen gegen Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes (Wienold/Ingenhorst, 1991; Ministerium NRW, 1991).
Sozial benachteiligte Menschen nehmen Angebote zur Gesundheitsprävention und Prophylaxe, wie sie derzeit in Deutschland konzipiert sind, nur unzureichend wahr. Eine Studie des Gesundheitsamtes Göttingen belegt, dass bei 30 Prozent der Kinder von arbeitslosen Eltern ein unzureichender Impfschutz vorlag und Vorsorgeuntersuchungen nicht in Anspruch genommen wurden (Krauss, 1998). Eine ähnliche Tendenz ließ eine Schuleingangsuntersuchung in Braunschweig erkennen. Dort wiesen die Kinder arbeitsloser Eltern oder Alleinerziehender signifikant schlechtere Impfraten bei Masern und Mumps auf (Schubert, 1996). Untersuchungen aus anderen Großstädten bestätigen diese Ergebnisse (Zimmermann/Brandt, 1996).
Kinder aus unteren Sozialschichten leiden auch deutlich häufiger unter Karies. So ergab eine Screeninguntersuchung, dass 25 Prozent der Erstklässler aus sozial benachteiligten Familien kariesfreie Zähne hatten, während es bei Kindern aus Familien mit einem hohen Sozialstatus 44 Prozent waren.
Daten des Jugendgesundheitsdienstes in Köln (Abel, 1998) belegen, dass die Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen U8 und U9 ebenso wie die Inanspruchnahme von Therapien bei behandlungsbedürftigen Entwicklungsstörungen vom sozialen Status der Eltern abhängen. Eine weitere Untersuchung zur Inanspruchnahme der Vorsorgeuntersuchung U9 zeigte, dass die Teilnahmequote von Kindern aus Familien ohne eigenes Einkommen bei 27 Prozent lag, wohingegen sie insgesamt 61 Prozent betrug. Ein Vergleich zwischen ausländischen Kindern, die deutlich häufiger von Einkommensarmut betroffen sind, und deutschen Kindern ergab, dass bei 59 Prozent der ausländischen und bei neun Prozent der deutschen Kinder kein Vorsorgeheft vorlag (Kraus, 1998). Zudem wurde im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen in verschiedenen Großstädten immer wieder festgestellt, dass Kinder aus Stadtbezirken mit einem hohen Sozialhilfeanteil als nicht schulfähig eingestuft wurden. Die Ärzte diagnostizierten bei diesen Kindern deutlich häufiger Sprachstörungen, Seh- und Hörschwächen, psychomotorische Störungen sowie geistige und psychische Beeinträchtigungen.
Mehr Gewalt gegen Kinder in unterprivilegierten Familien
Kinder aus sozial unterprivilegierten Verhältnissen sind darüber hinaus häufiger an Unfällen beteiligt. Eine Schuleingangsuntersuchung in Brandenburg kam zu dem Ergebnis, dass 15 bis 20 Prozent aller Kinder bis zu ihrer Einschulung an einem Unfall beteiligt waren, wobei Kinder aus sozial schwachen Familien doppelt so häufig Verbrühungen erlitten hatten und an Verkehrsunfällen beteiligt waren wie Kinder aus sozial privilegierten Familien. Tödlichen Unfällen fallen ebenfalls häufiger von Armut betroffene Kinder zum Opfer. Dies ist unter anderem auf die Wohnverhältnisse und das Wohnumfeld zurückzuführen: verkehrsreiche Wohngebiete, schlechte Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel, weite Wege zur Schule und zu Sportstätten (Bielikt, 1996, und Böhm/Kuhn, 2000).
Verschiedene Studien, darunter eine Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (Wetzels, 1997), zeigen einen Zusammenhang zwischen der sozioökonomischen Situation von Familien und Gewalt gegen Kinder. So beträgt die Quote schwerer Gewaltanwendung in Familien, die Sozialhilfe beziehen oder von Arbeitslosigkeit betroffen sind, 24 Prozent, während sie in anderen Familien bei 14,6 Prozent liegt (Pfeiffer, 1998). Hier müssen Hilfsangebote auf- und ausgebaut sowie gesetzliche Schutzmaßnahmen getroffen werden. Eine Vernetzung medizinischer und sozialpädagogischer Dienstleistungen ist dringend erforderlich.
Eine der wichtigsten Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Gesundheitszustand (Hurrelmann/Klocke) kommt zu dem Schluss, dass sich die psychische und physische Gesundheit sowie das Wohlbefinden von in sozialer Armut lebenden Kindern in erschreckendem Maße verschlechtern. Hier spielen insbesondere Infektionskrankheiten, Asthma bronchiale, Zahnkrankheiten und Beschwerdekomplexe wie Kopf- und Rückenschmerzen eine wichtige Rolle. Sozial benachteiligte Kinder klagen häufiger über Nervosität, Kopf-, Rükken- und Magenschmerzen als ihre Altersgenossen aus sozial höheren Schichten.
Nach einer Studie der Barmer Ersatzkasse (Glaeske, 1999) nehmen bis zu 40 Prozent der Schülerinnen und zwischen 15 und 20 Prozent der Schüler Medikamente gegen Kopfschmerzen. Verschiedene Studien belegen übereinstimmend, dass die Selbstmedikation bei Kopfschmerzen die häufigste Ursache für Medikamentenmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen ist. Zugleich ist der Zigaretten- und Alkoholkonsum bei Schülerinnen und Schülern, die häufig unter Kopfschmerzen leiden, signifikant höher als bei denen, die eine geringere Kopfschmerzquote aufweisen.
Der Berufsverband der Ärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Deutschlands weist ebenfalls auf eine Fülle von Beschwerdekomplexen bei sozial benachteiligten Kindern hin. Typische Gründe, den Kinderarzt aufzusuchen, seien Verhaltensauffälligkeiten, Aggressivität, Konzentrationsunfähigkeit, motorische Unruhe, verzögerte oder unvollkommene Sprachentwicklung, aber auch chronischer Kopfschmerz, Essstörungen oder Befindlichkeitsstörungen wie Antriebsarmut und Lustlosigkeit. Die Folge seien überquellende Wartezimmer. Betroffene Eltern wünschten zunehmend eine psychosoziale Betreuung durch den Kinderarzt, der diesem Anspruch aufgrund unzureichender Qualifikation und Zeitmangels häufig nicht gerecht werden könne. 15 bis 20 Vorstellungen je Kind und Quartal seien keine Seltenheit.
Eine vom Bundesministerium für Gesundheit 1997 in Auftrag gegebene Expertise „Soziale Chancengleichheit für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ kommt folglich zu dem Schluss, dass ungünstige sozioökonomische und soziokulturelle Lebensumstände der Eltern, verbunden mit gesundheitsschädigendem Verhalten und defizitären sozialen Ressourcen, von maßgeblicher Bedeutung für eine erhöhte postnatale Mortalität (vor allem durch Unfälle und Verletzungen) sowie für das häufigere Auftreten schwerer chronischer Erkrankungen im Kindesalter seien (Siegrist, 1997).
Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien ernähren sich in der Regel schlecht. Kennzeichen der Mangel- und Fehlernährung ist eine fettreiche und vitaminarme Kost. Foto: dpa
Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien ernähren sich in der Regel schlecht. Kennzeichen der Mangel- und Fehlernährung ist eine fettreiche und vitaminarme Kost. Foto: dpa
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Der defizitäre Gesundheitszustand sozial benachteiligter Kinder belegt, dass die derzeitigen Versorgungs- und Präventionskonzepte diese Zielgruppe nicht erreichen. Neben einer Verbesserung der sozioökonomischen Situation der betroffenen Menschen müssen künftig vor allem folgende Punkte berücksichtigt werden:
- Gesundheits- und Sozialberichterstattung müssen koordiniert werden.
- Das Problem Kinderarmut und Gesundheit muss in Forschung und Lehre verankert werden sowohl in der Medizin als auch in der Pädagogik.
- Die interdisziplinäre Ausbildung von Sozialpädagogen, Sozialarbeitern und Medizinern sollte gefördert werden.
- Bauliche Veränderungen sind notwendig, um Verkehrsunfälle von Kindern zu vermeiden.
- Screening-Untersuchungen im Kindergarten sowie ein Impfscreening in der Grundschule sollten eingeführt werden, ebenso wie Gesundheitserziehung in Schule und Kindergarten.
- Eltern aus sozialen Risikogruppen sollten Angebote zur Gesundheitserziehung wahrnehmen können.
- Gesund­heits­förder­ung muss den Bedürfnissen sozial benachteiligter Menschen entsprechend konzipiert werden (siehe § 20 Absatz 1 SGB V). Die „Komm-Strukturen“ der meisten Angebote stellen eine Zugangsbarriere dar. Benötigt werden niedrigschwellige medizinische Versorgungsangebote „vor Ort“ in sozialen Brennpunkten.
-Die Eigeninitiative betroffener Familien muss gestärkt werden.
- Vorhandene Einrichtungen (Kindergarten, Kindertagesstätte, Schule, Jugendhilfe, Jugendamt, Landeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsamt) müssen besser vernetzt werden.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2002; 99: A 93–95 [Heft 3]

Das Literaturverzeichnis kann unter www.aerzteblatt.de abgerufen werden.

Anschrift des Verfassers:
Prof. Dr. med. Gerhard Trabert
Karolingerstraße 7
55130 Mainz
www.main-rheiner.de/homepage/armut.gesundheit
E-Mail: armut.gesundheit@main.rheiner.de
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