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LNSLNS Gedichtband
Anregung
Gerhard Stübner: Zeitabdrücke. Verlag Stephanie Jans, Neustadt am Rübenberge, 2000, 74 Seiten, ca. 9 A
Mit seinem zweiten Gedichtband trifft der Hannoversche Dichter und Arzt wiederum das Mark, die Seelen derer, die unsere Welt wahrnehmen, nicht nur sehen.
„Zeitabdrücke“ ist die Fortsetzung seines ersten Gedichtbands „Zeitsplitter“ – Gedanken zwischen Welt und Traum. Seine Beobachtungen der Geschehnisse, der Natur, der Menschen regen zum (Nach-)Denken an, bestätigen Ahnende, ermahnen uns, öffnen die Augen für Alltägliches, kleine und große Wunder. Die 36 Gedichte, mit absoluter Präzision in Worte gefasst, stellen Fragen nach dem Sinn des Werdens, Seins und Vergehens, nach der Stellung des Menschen in der Welt. Seine Vision vom „geklonten Menschen, dem neuen selbst geschaffnen Großen, der seine Seele nicht mehr finden kann, sie ging verloren bei dem Spiele“, könnte (schon bald?) Realität werden in einer Welt, in der jeder sich der Nächste ist. Ein Büchlein für besinnliche Minuten, zum Atemholen: „Im Worte wohnt das Reich der Wunder, das Rätsel birgt und staunend Taten träumt.“ Stephanie Krannich
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